Karmeliterkloster, Frankfurt am Main
Institut für Stadtgeschichte
Das Karmeliterkloster wurde total saniert und den Brandvorschriften entsprechend umgebaut. Mit der alten Bausubstanz musste behutsam umgegangen werden; der Denkmalschutz spielte eine wichtige Rolle.
Das Karmeliterkloster, in der Innenstadt Frankfurts gelegen, bewahrt das "Gedächtnis der Stadt", das "Institut für Stadtgeschichte" auf. Es ist gleichzeitig auch Veranstaltungsort für Lesungen, Konzerte, Vorträge und Ausstellungen.
Im Kreuzgang des Klosters sind die Wandbilder des Jörg Ratgeb, entstanden 1514-1521, zu sehen. Von dort aus hat man einen Blick in den wunderbaren Klostergarten, einen Ort der Stille inmitten Frankfurts. Dort galt es, eine bizarr gewachsene alte Magnolie während der Bauarbeiten und Sanierung zu erhalten und zu schützen.
Nach dem Ende der Bauzeit gibt es eine Bepflanzung, die sich neben Rosen und Stauden eher an mediterranen Pflanzen orientiert, da es im Innenhof ein eigenes Klima gibt. Es wuchsen schon vorher Feigen dort, die wieder neu gepflanzt wurden.
In der Mitte entstand ein freies Rasenfeld für Hochzeiten, Skulpturen-Ausstellungen und Feiern unseres Stadtoberhaupts.













